Wenn es um die „Energiewende“ geht, passt kein Blatt zwischen die etablierten Parteien. CDU, SPD, Linke, natürlich die Grünen und sogar Teile der CSU sind infiltriert vom pseudo-ökologischen Zeitgeist, der unser Natur, unsere Landschaften und unsere Wirtschaft ruiniert. Neben der AfD, die generell die Existenz des von Menschen verstärkten Klimawandels bezweifelt, setzt sich nur die FDP dafür ein, die Energiewende, wie sie derzeit exekutiert wird, grundsätzlich zu hinterfragen. Dass es der immer noch durch und durch neoliberale Partei dabei in erster Linie um bedrohte Vögel und die Schönheit unserer Kulturlandschaften geht, darf bezweifelt werde. Die wieder erstarkten Freidemokraten zielen wohl vor allem auf die ökonomischen Absurditäten der „Energiewende“ und den Milliarden schweren Subventionszirkus, der zu absurden Fehlsteuerungen geführt hat. Dabei zeigt sich die Partei allerdings flexibel. weiterlesen
Kategorie: Allgemein
Macht geht vor Schwarzwald-Idyll
Von links nach rechts: Kurt Kalmbach, contra windrad alpirsbach, CDU-Stadtverbandsvorsitzende Maria Klink, der Autor, CDU-MdL Norbert Beck.
Noch sieht es rund um Alpirsbach im mittleren Schwarzwald so aus, wie es im Schwarzwald aussehen sollte: dunkle Wälder, vorzugsweise artenreiche Plenterwälder mit Tannen als wichtigster Baumart, alte Schwarzwälder Bauernhäuser mit ihren charakteristischen, tief herabgezogenen Dächern, grüne Wiesen, auf denen Vieh grast, recht unberührte Täler mit sauberen Bächen und kleinen Flüssen. Doch lange wird man dieses Idyll wohl nicht mehr genießen können, denn auch hier, nur einen Steinwurf entfernt vom brandneuen Schwarzwald-Nationalpark, sind vielerorts Windkraftwerke geplant, manchen schon in Betrieb. In Apirsbach kämpft die Interessengemeinschaft (IG) contra widrad Alpirsbach gegen Windmühlen die in die wertvollen Plenterwälder geschlagen werden sollen. weiterlesen
„Fragen an den Autor“

„Fragen an den Autor“ heißt eine traditionsreiche Sendereihe, in der der Journalist, Moderator, Autor und Kabarettist Jürgen Albers jeden Sonntagmorgen auf der Kulturwelle des Saarländischen Rundfunks (SR) ein aktuelles Sachbuch präsentiert. Am 22. Januar hatte ich Gelegenheit meine „Geopferte Landschaften“ im Rahmen einer live übertragenen öffentlichen Veranstaltung im Rathaussaal von Riegeslberg bei Saarbrücken vorzustellen. Das Gespräch mit Jürgen Albers, der an diesem Tag aus Altergründen zum letzten Mal eine öffentliche Buchpräsentation moderierte, und die lebhafte Diskussion mit den Gästen im Saal lässt sich als Podcast nachhören.
„Geopferte Landschaften“ im ZDF
Das ZDF-Kulturmagazin „aspekte“ bringt am Freitag, 25. 11 2016, einen Beitrag über die Landschaftsverschandelung durch Windkraftwerke und mein Buch „Geopferte Landschaften“. Zu Wort kommen unter anderem die Mitautoren Enoch zu Guttenberg und Niko Paech.
Hier die Ankündigung des ZDF:
Zerstört Windkraft Landschaften?
Eine Kritik an der Energiewende
Es ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit: Der Klimawandel mahnt uns, unseren Planeten nicht restlos zu ruinieren – und spätestens die Katastrophe von Fukushima brachte in Deutschland den Atomausstieg. Seit der Energiewende gilt die Windkraft als Arbeitspferd der erneuerbaren Energien. Doch sie steht wegen der Zerstörung unserer Kulturlandschaft und angeblicher Ineffizienz im Kreuzfeuer der Kritik.
Die Debatte ist emotional, der Graben tief – selbst zwischen Naturschützern. Einer der größten Kritiker der Windkraft: Umweltschützer Enoch zu Guttenberg. Der BUND-Mitbegründer kämpft heute gegen die, mit denen er einst den Naturschutzbund gegründet hat. Im gerade erschienen Buch „Geopferte Landschaften“ erklären er und andere Windkraftkritiker, warum die Energiewende aus ihrer Sicht kein alternativloses Schlüsselprojekt ist, sondern unsere Kulturlandschaft unwiderruflich zerstört. Nicht selten wird zu Guttenberg deshalb als reaktionär bezeichnet – und sogar in die Nähe der AfD und der Atomlobby gerückt. Ist die Energiewende auf dem richtigen Kurs oder müssen wir umdenken?
Breites Medienecho
Als erstes Medium hatte die Bild am Sonntag (BAMS) am 5. November über mein Buch Geopferte Landschaften berichtet, in der Druckausgabe sowie Online. Der Online-Artikel war nach Insiderinformationen der am besten gedruckte des ganzen Wochenendes:
Nach der offiziellen Buchpräsentation am 9. November erschien dieser Bericht in der Münchner Abendzeitung:
Der Freiburger Wochenbericht brachte ein Interview mit dem Herausgeber:
Auf dem Münchner Umweltportal Grün und Gloria veröffentlichte ich folgenden Blogeintrag zum Buch:
Und hier noch ein Bericht der Bayerischen Staatszeitung:
Die Wirtschaftswoche publizierte eine ganzseitige Rezension:
Der oberfränkische Neue Tag brachte ein Interview mit Co-Autor Johannes Bradtka, dem Vorsitzenden des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB):
Auf der Website der Europäischen Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE) fand sich folgende Besprechung:
Ein Rezensent der Stuttgarter Zeitung schrieb diesen fundiert-sachlichen und lesenswerten Beitrag:
Auch die Münchner Journalistin Ariane Rüdiger hat auf ihrer Website anderewirtschaft das Buch besprochen:
Sehr lesenswert diese Besprechung aus der Thüringischen Landeszeitung:
Folgende Wortmeldung fand sich in der Neuen Nordhäuser Zeitung:
Die Berliner Umweltzeitung Der Rabe Ralf druckte ein Interview mit Niko Paech zu seinem Beitrag in „Geopferte Landschaften“:
Hier die Rezension der Zeitschrift Nationalpark , herausgegeben vom Verein der Freunde des ersten Deutschen Nationalparks Bayerischer Wald e.V.:
Auch das Münsteraner Straßenmagazin draußen hat sich das Buch durchgelesen und findet lobende Worte:
Die Wochenzeitung Junge Freiheit veröffentlichte eine ausführliche Besprechung
Die ZEIT nahm in einem längeren Artikel Der Kampf um die Windmühlen auch Bezug auf Geopferte Landschaften:
Ein Nachzügler aus der Zeitschrift natur:
Und noch ein Nachzügler. Der Rabe Ralf ist eine von der ehemals ostdeutschen Grünen Liga herausgegebene Umweltzeitschrift aus Berlin :
