verdammt & lecker – Meine neue Kochshow ist gestartet

Rühreier à la Henryk und Salade niçoise. In Folge 1 meiner neuen Achgut-Kochshow „verdammt & lecker“ wage ich mich mit gemeinsam mit meinem ersten Gast, Achgut-Herausgeber Henryk M. Broder, an zwei ausgesprochen schmackhafte Gerichte: Rühreier à la Henryk und Salade niçoise. Dabei sind wir schon gut ausgerüstet mit passenden Achgut-Kochschürzen, die auch käuflich zu erwerben ist. In unregelmäßiger Reihenfolge werde ich weitere Gäste in meine Küche einladen, die im Mainstream als „umstritten“ gelten. Mal sehen, was sie uns auftischen werden. Ich selbst werde Gerichte aus meinem Kochbuch „Kochen für Unbeugsame“ präsentieren.

Etscheit bei Stockmann: „Betreutes Essen ist unsexy“

Im Interview mit der Journalistin Ulrike Stockmann spreche ich über die allgemeine Geschmacksverödung, warum Genuss nie ohne Folgen bleibt und wieso ich als „kritischer Öko“ politisch korrekte Menüs ablehne. Mein Ende vergangenen Jahres erschienenes politisches Kochbuch „Kochen für Unbeugsame. Genuss ohne Zeigefinger“ wird auch Grundlage der Kochshow „verdammt & lecker“ sein, die im April bei achgut.com auf Sendung geht.

 

Ich selbst koche Rezepte aus meinem Buch, während sich meine Gäste ihren jeweiligen Lieblingsgerichten zuwenden. Mein erster Gast ist Henryk M. Broder, Journalist, Polemiker, Buchautor und Mitgründer der „Achse des Guten“, der in diesem August seinen 80. Geburtstag feiern wird.

 

„Kochen für Unbeugsame“ auf Indubio

Wie fast jeder Bereich unseres Lebens ist mittlerweile auch Kochen und Essen zum politischen Statement geworden. Georg Etscheit jedoch meint, dass wir die Politisierung unserer Esskultur nicht zulassen dürfen. Er diskutiert mit dem Journalisten, Wein- und Restaurantkritiker Ingo Swoboda und Moderator Gerd Buurmann über Kochen, Essen, Genuss und Kultur. „Indubio“ ist der sonntägliche Podcast der „Achse des Guten“.

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Mein neues Kochbuch: „Kochen für Unbeugsame“ – Jetzt erhältlich

Noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest ist mein neues (und erstes) Kochbuch auf den Markt gekommen. „Kochen für Unbeugsame“ richtet sich an alle Feinspitze, die mit der kulinarischen Cancel Cultur nichts anfangen können und einfach nur eines wollen: Genuss. Die 40 darin veröffentlichten Rezepte spiegeln das wieder, was ich selber gerne esse: Verfeinerte deutsche Alltagsküche, die die segensreichen Einflüsse vor allem der französischen ind italiensichen Esskultur nicht verleugnet. Und vor allem: Ohne all das, was uns den Genuss zu verleiden droht: die Globalisierung mit Geringschätzung des Eigenen bei kritikloser Anbetung alles Fremden, der überbordende  Individualismus, die billige Effekthascherei, der nervige Ökologismus, der Bequemlichkeits- und Schlankheitswahn, der Gesundheitsimperativ. Abgerundet wird „Kochen für Unbeugsame mit satirisch-frechen Illustrationen aus der Feder von Fabian Nicolay, einem der Gründer und Herausgeber der „Achse des Guten“, in deren Verlag das Buch erscheint. KI meint dazu: „Kochen für Unbeugsame ist ein Kochbuch von Georg Etscheit, das traditionelle Rezepte mit Satire und Witz vereint und als Verteidigung kulinarischer Freiheit verstanden wird. Es richtet sich an Menschen, die sich ideologisch nicht vorschreiben lassen wollen, was sie essen sollen und eine Abgrenzung zum erzieherischen Zeitgeist suchen.“ Voilà!

Energiewendeschrott in Tschechien entdeckt – Interview bei Kontrafunk

Schon in meinem 2016 erschienen Buch „Geopferte Landschaften“ hatte ich als einer der ersten deutschen Journalisten auf die verheerenden ökologischen und landschaftsästhetischen Auswirkungen der sogenannten Energiewende aufmerksam gemacht. Jetzt wirft ein deutsch-tschechischer Müllskandal ein weiteres Schlaglicht auf diese immer noch ungelöste und sich verschärfende Problematik: Im Nordosten Tschechiens wurden im Januar 2025 große Mengen von Glasfasermüll aus der Windkraft- und Flugzeugindustrie entdeckt, den ein Oberpfälzer Unternehmen dort möglicherweise illegal abgelagert hat. Die Weidener Staatsanwaltschaft und der Münchner Zoll ermitteln. Ich recherchierte und gab dazu dem Kontrafunk ein Interview, in dem ich vor allem auf die brisante Frage einging (ab min. 39), wie mit dem sich immer höher auftürmenden Berg ausgedienter Rotorblätter ausgedienter Windkraftanlagen umzugehen ist. Das Recycling von Glasfaser- und Carbonfasermüll steht noch am Anfang und rechnet sich wirtschaftlich nicht. Deshalb scheint es für unseriöse Entsorger offenbar attraktiv zu sein, deutschen Energiewendemüll im Ausland zu verklappen. Ein Skandal erster Güte!