Georg Etscheit

Mein erster Fernsehauftritt

Im rheinland-pfälzischen Bürgerfernsehen konnte ich an einer Gesprächsrunde zum Thema „Kulturlandschaften“ teilnehmen. Dabei ging es unter anderem um die Frage, ob man ganze Kulturräume in „wertvoll“ und „weniger wertvoll“ klassifizieren kann. Dies alles vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der Energiewende. In einem Gutachten des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, an dem auch der frühere CDU-Umweltminister Klaus Töpfer beteiligt war, war unter anderem vorgeschlagen worden, „leer fallende“ ländliche Regionen in „Sonderzonen“ zur Gewinnung sogenannter Erneuerbarer Energien umzuwidmen.
Hier können Sie sich das Video anschauen: Sendung Rapport! RLP

Die Energiewende und die Krise der Umweltverbände

In der neuesten Ausgabe der angesehenen Zeitschrift „Politische Ökologie“ (Band 143) ist ein Essay erschienen, in dem ich mich unter der Überschrift „Es rumort in der Umweltbewegung“ mit den sich verschärfenen Auseinandersetzungen zwischen Klimarettern und bedingungslosen Ernergiewende-Apologeten auf der einen, sowie Landschafts- und Artenschützern auf der anderen Seite befasse. Ein Streit, der das Zeug hat, die Umweltverbände zu zerreißen. weiterlesen

Journalistisches Rollenverständnis: eine Frage der Haltung…

lautet die Überschrift des Autors Torsten Schäfer, der im Onlinemagazin „Fachjournalist“ des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes (DFJV) über das „unter Druck stehende“ Neutralitätsgebot für Journalisten schreibt. Politische Debatten und neue Praxisprojekte forderten „Rückgrat und Haltung von Medien“ ein. Was sei ethisch erlaubt? Und wie gehe man praktisch mit eigenen Positionen und Engagement um?

weiterlesen

Austritt aus der Partei Bündnis90/Die Grünen

Ich bin im Mai 2014 nach mehr als zehn Jahren Mitgliedschaft aus der Partei Bündnis 90/Die Grünen ausgetreten. Die Gründe für diesen Schritt finden Sie hier: Kündigungsschreiben

Zeitgeich beende ich nach der Kommunalwahl 2014 meine kommunalpolitische Arbeit im Bezirksausschuss (BA) 3, Maxvorstadt, einem Stadtteilgremium der Landeshauptstadt München. Ich bedanke mich bei meinen FraktionskollegInnen für die vertrauensvolle und menschlich angenehme Zusammenarbeit und wünsche den alten und neu eingerückten Mitgliederm viel Erfolg und Spaß an der Kommunalpolitik.

Auf der Liste möglicher Nachrücker ffür den BA 3 stehe ich nun auf Platz 18 als parteiloser Mandatsträger. Ich möchte hervorheben, dass ich von Anfang an nicht die Absicht hatte, in den neuen BA einzuziehen, mich aber aus Solidarität zu meiner Fraktion für einen hinteren, aussichtslosen Listenplatz zur Verfügung gestellt hatte. Dadurch konnte erstmals ein vollständiuger Wahlvorschlag abgegeben werden.